Presse


 

"Elias", Felix Mendelssohn, Elias, Cäcilienchor Thund und Kirchenchor Thun-Strättligen, Satdtorchester Thun, Josef Bisig

"Der Elias von Bass Ulrich Simon Eggimann verfügte mit seinem getragenen ausdruckstarken Timbre über eine angemessene Autorität und liess den Aufruf zur Tötung der Baal-Priester zu einem diktatorischen Fanal werden. Er präsentierte einen sich laut Gehör verschaffenden Elias von emotionaler Kraft."

Heidy Mumenthaler, Berner Zeitung, Ausgabe Thun, 21. November 2017



"Hänsel und Gretel", Engelbert Humperdinck, Besenbinder, Freilichtspiele Moosegg

"Mit einer Bass-Stimme zum Niederknien intoniert Sänger Eggimann bedrohlich: "Ein Besen, ein Besen, was macht man damit, was macht man damit?"

Christina Burghagen, Wochenzeitung, Langnau, 15. Juni 2017


 

"Der Besuch der alten Dame", Friedrich Dürrenmatt, Regie, Emmentaler Liebhaberbühne

"Ulrich Eggimann versteht es mit seinem Ensemble vortrefflich, die sich krass ändernde Gefühlslage im heruntergewirtschafteten Ort Güllen zu zelebrieren."

Hans Mathys, Der Unteremmentaler, 1. Dezember 2016


 

"L'Italiana in Algeri", Gioacchino Rossini, Taddeo, Gartenoper Langenthal

"In der Buffopartie verkörpert Bariton Ulrich S. Eggimann den Taddeo in komischer Nonchalance und wird zum Publikumsliebling."

 

Brigitte Meier, Berner Zeitung, 27. Juni 2014


 

"stabat mater", Gioacchino Rossini, Konzertchor Biel Seeland, Beat Ryser

 

"Die Bassstimme von Ulrich Simon Eggimann trifft den Charakter des Stückes am präzisesten. Der gebürtige Berner interpretiert mit einem sonor tragenden Timbre die Musik adäquat und schlüssig."

 

Andreas Zurbriggen, Bieler Tagblatt, 22. Januar 2013


 

"Zar und Zimmermann", Albert Lortzing, van Bett, Theater Biel

 

"Ernsthafte Figuren geraten in unmögliche Situationen. Am überzeugendsten ist dies beim Bürgermeister van Bett sichtbar, der von Ulrich S. Eggimann absolut überragend verkörpert wird. Da ist Schalk und eine umwerfend komödiantische Lust, die aber vollkommen beherrscht und zudem von einem hervorragenden Einsatz der stimmlichen Mittel getragen wird. Chapeau."

 

Daniel Andres, Bieler Tagblatt, 23. April 2012

 

"Ulrich S. Eggimanns sonorer Charakterbass ist wie geschaffen für die Rolle des selbstverliebten Bürgermeisters: seine Kantatenprobe markiert einen Höhepunkt der Aufführung."

 

Thomas Schacher, NZZ, 23. April 2012


 

"Szenen aus Goethes Faust", Robert Schumann, Mephistopheles, Oratorienchor Bern, Laurent Gendre

 

"Ulrich Simon Eggimann verzichtete für seinen Mephistopheles auf plumpe Diabolik und überzeugt stattdessen einmal mehr mit kultivierter und kluger Stimmführung."

 

Gisela Trost, Der Bund, 19. März 2012


 

"Der schwarze Hecht", Paul Burkhard, Obolski, Regie, Emmentaler Liebhaberbühne

 

"Schon allein für den Mut, unter der gekonnten Regie von Ulrich Simon Egiimann - der auch als Darsteller fungiert - ein musikalisches Lustspiel aufzuführen, gebührt der ELB grosser Respekt. Geprägt vom klassischen Opernsänger Eggimann als Zirkusdirektor Obolski und der Jazzsängerin Christin Maho, alias Iduna, wurde das Publikum mit einfühlsamen Gesangseinlagen in seinen Bann gezogen."

 

Martin Rüfenacht, dRegion, 18. November 2009


 

"Die Schule der Frauen", Liebermann, Arnolphe, Theater Biel

 

"Ulrich S. Eggimann lieh Arnolph mit unglaublicher Bühnenpräsenz verstockte sowie böse Züge und liess ihn zugleich klein und erbärmlich erscheinen. Eine Sternstunde hatte der auch sängerisch überzeugende Charakterdarsteller in seiner Sinnkrisen-Szene mit Loeb-Plastiksack und Plüschtieren am Übergang zum dritten Akt."

 

Patrick Fischer, der Bund, 19. September 2005

 


 

 

"Elisir d'amore", Donizetti, Dulcamara, Theater Biel

 

"Der Star des Abends war sicher Ulrich S. Eggimann als Dulcamara. Er wusste mit seiner musikalischen und darstellerischen Interpretation eine Präsenz aufzubauen, die im Theater heute selten geworden ist."

 

Patrick Mürner, Classic, Frühjahr 2003

 

"Als Glücksfall erweist sich Ulrich S. Eggimann als Dulcamara. Ein Vollblutkomödiant, der die Profitgier seines Dottore mit nur wenig Altruismus verbrämt. Mit weitausholenden Gesten füllt Eggimann den Bühnenraum, und seine Stimme hält, was die Gesten versprechen. Einer der ganz wenigen Schweizer Sänger-Schauspieler, dessen hrausragendes Potenzial die helvetischen Bühnen viel zu wenig nützen."

 

Silvia Rietz, Solothurner Tagblatt, 24. März 2003